Michael Pfeiffer

Zeitgenössische Malerei | Minimalistischer Surrealismus

 

Michael Pfeiffer, 1966 in Wien geboren und heute in St. Margarethen sowie in Wien ansässig, steht für die Verbindung von handwerklicher Präzision und zeitgenössischem Surrealismus. Seine künstlerischen Wurzeln liegen an der Akademie der bildenden Künste Wien, wo er in der Meisterklasse von Arik Brauer die Techniken des Phantastischen Realismus perfektionierte.

Die Kunst der Reduktion

In seinem aktuellen Schaffen widmet sich Pfeiffer dem von ihm geprägten „Minimalistischen Surrealismus“. Nach Jahren detailreicher Kompositionen fokussiert er sich heute auf die „Reduktion auf die Essenz“. Seine Ölgemälde bestechen durch eine klare, reduzierte Formsprache, die Raum für das Unbewusste lässt. Er selbst beschreibt diesen Stil als die „Nouvelle Cuisine der Malküche“ – ein künstlerisches Plädoyer für die Kraft der Einfachheit.

 

Themenschwerpunkte & Zyklen

  • „Gut genug“: Eine Auseinandersetzung mit der Befreiung im Einfachen und der Akzeptanz des Unvollkommenen.
  • „Liebesgeschichten“: Zwischenmenschliche Begegnungen, verwoben mit Natur-Elementen im Geist der Zuneigung.
  • „Rendezvous einer Tänzerin“: Eine lyrische Werkserie über das Leben als mythisches Ritual.

Mitglied im Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs sowie des Kunstkreises Purbach.

 

Kontakt: Michael Pfeiffer, contemporary fine art

7062 St.  Margarethen

Mobil: +43-(0)699 1084 9966
E-Mail: [email protected]

Internet: www.michael-pfeiffer.at


Ein Werk aus dem Zyklus „Liebesgeschichten“ - zwischenmenschliche Begegnungen, verwoben mit Natur-Elementen im Geist der Zuneigung. Link


Ein Werk aus dem Zyklus „Gut genug“ - Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit der Befreiung im Einfachen und der Akzeptanz des Unvollkommenen. Link